Top Pflegezusatzversicherung inklusive Pflege-Bahr - Region Düsseldorf Neuss Köln

Starker Anstieg der Pflegefälle

Wer wünscht sich nicht beste Gesundheit und Fitness bis ins höchste Alter? Doch oft setzen ein Unfall oder Krankheiten diesem Wunsch Grenzen und führen zu Pflegebedürftigkeit. In dieser Situation sollten Sie sich nicht durch zusätzliche finanzielle Sorgen belasten. Vorsorgen statt verdrängen. Bewahren Sie sich Ihre finanzielle Unabhängigkeit und Selbstständigkeit im Pflegefall.

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bieten – auch nach den Reformen – nur eine Grundversorgung und decken nicht einmal die Hälfte der Kosten im Pflegefall ab.

Im Pflegefall drohen große finanzielle Belastungen durch Pflegeleistungen, die von der gesetzlichen Pflegeversicherung in der Regel nur zum Teil abgedeckt sind. Die Differenz zwischen tatsächlichen Kosten und gesetzlicher Leistung muss dann vom angesparten Vermögen oder gegebenenfalls von den nächsten Angehörigen bezahlt werden!

 

Neu: "Pflege-Bahr"?

Im Jahr 2013 wird die staatlich geförderte ergänzende Pflege­zusatz­versicherung, auch als Pflege-Bahr bekannt, eingeführt. Da die gesetzliche Pflege­versicherung im eingetretenen Pflegefall nur einen Teil der Kosten über­nimmt, fängt die neue Zusatzversicherung einen weiteren Teil dann entstehenden Kosten ab.

Es gibt bei einem Mindestbeitrag von 10 Euro einen staatlichen Zuschuss von 5 Euro. Die Zulage wird erstmalig Anfang 2014 rückwirkend für 2013 durch die Versicherungsunternehmen beantragt. 

Der Beitrag und die Versicherungs­summe sind bei der geförderten Pflege­versicherung abhängig vom Alter und dem Versicherungs­betrag des Versicherten. Auch berück­sichtigen die Versicherungs­unternehmen bei ihrer Kalkulation gesetzlich vorgegebene Grenzen wie den Mindest­beitrag von 15 Euro (inklusive der monatlichen Zulage von 5 Euro) und die Mindest­leistung von 600 Euro in Pfle­gestufe III. Junge Leute bekommen mehr Leistung für den Mindest­beitrag von 15 Euro. Ältere Versicherungs­nehmer zahlen dagegen deutlich mehr als 15 Euro für die Mindest­leistung von 600 Euro.

Ein Vorteil der geförderten Pflege­versicherung ist, dass es hier keine Gesund­heits­prüfung und auch keine Risiko­zuschläge bei Vorerkrankungen des Versicherten gibt. Damit haben beispiels­weise auch chro­nisch Kranke mit einem hohen Pflegerisiko die Chance, sich zu versichern. Allerdings können die Versicherten Leistungen im Pflegefall erst nach einer Warte­zeit von fünf Jahren in Anspruch nehmen. Gesetzlich vorgeschrieben ist außerdem, dass der Vertrag bis zu drei Jahre ruhen kann, im Fall dass der Versicherte hilfebedürftig wird und die Grund­sicherung oder Sozial­hilfe erhält. Die Alterungs­rück­stellung geht in dieser Zeit nicht verloren. 

Wir helfen Ihnen bei der richtigen Auswahl einer Pflege-Zusatzversicherung. Im Fall einer Pflegebe-dürftigkeit können Sie Ihren Lebensstandard, Ihr Haus und Vermögen bzw. das Ihrer Kinder schützen!

Haben auch Sie manchmal Sorge, was auf Sie in Zukunft zukommen könnte? Verständlich, denn schließlich sind die Statistiken eindeutig: Bereits 2010 waren 2,4 Millionen Deutsche auf Pflege angewiesen und da wir alle älter werden, wird diese Zahl bis zum Jahr 2030 auf 3,4 Millionen Personen steigen. Das Risiko ist also nicht von der Hand zu weisen und auch Sie werden sich fragen, wie Sie am besten vorsorgen können.

Kontaktieren Sie uns und wir erklären Ihnen, wie Sie sich selbst und Ihre Familie perfekt absichern. Denn schließlich ist schon länger bekannt, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreicht, um alle anfallenden Kosten zu decken.

Der Staat kann Sie und Ihr Vermögen nicht schützen

Doch an dieser Stelle werden Sie sich wahrscheinlich fragen, wieso Sie dann Monat für Monat in die gesetzliche Versicherung einzahlen und diese Frage ist berechtigt. Leider hilft aber aller Unmut nicht, denn die Auswirkungen für Sie bleiben immer gleich negativ, wenn Sie nicht selbst vorsorgen.

Angenommen Sie sind auf Pflege angewiesen, dann beträgt die Differenz von Kosten zu staatlicher Unterstützung bereits in Pflegestufe I 450 Euro pro Monat und in Pflegestufe III wären es nach aktuellem Stand gar 1388 Euro. Geld, das natürlich gezahlt werden muss und an dieser Stelle wird es brisant, denn für diese Kosten müssen Sie aufkommen!

Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre eigene finanzielle Existenz und die Ihrer Kinder absichern

Was das für Ihr Vermögen bedeutet, können Sie wahrscheinlich selbst schnell berechnen. Wenn man Ihnen jeden Monat 1388 Euro in Rechnung stellt, dann wird all Ihr Kapital irgendwann einmal aufgezehrt sein. Doch was geschieht dann? Da die Kosten noch immer anfallen, müssen Ihre nächsten Angehörigen, also zum Beispiel Ihre Kinder, einspringen!

Wenn Sie dies verständlicherweise vermeiden wollen und das Ziel haben Ihr eigenes Vermögen zu schützen, dann lassen Sie sich umfassend von uns beraten. Wir zeigen Ihnen, welche Pflegeversicherung Sie und Ihre Familie perfekt schützt und vermitteln Ihnen dann das günstigste Angebot. So bleiben Ihre aktuellen Kosten gering und Ihr Kapital geschützt!

Ihr Marc Christian Priebe

 

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